![]() |
| Abbildung: Dumont |
Andreas Izquierdo "Niemals geht man so ganz", Dumont Buchverlag, 304 Seiten, 18,- EUR, ISBN 978-3-7558-0012-5 Glücksburg an der Ostsee. In einer hellen Sommernacht stürzt sich Anna Schmidt vom Steg ins Meer – Trauerredner Mads Madsen kann sie nicht retten. Kurz darauf steht ihre neunjährige Tochter Tilly vor ihm. Ihre Mutter hat ihr eine letzte Botschaft hinterlassen. Nur weiß niemand, wie sie lautet. Mads verspricht, es herauszufinden, schließlich ist er der Mann der letzten Worte. Doch je tiefer er in Annas Vergangenheit eindringt, desto mehr Ungereimtheiten entdeckt er. Bald wird klar: Anna Schmidt ist einer gefährlichen Wahrheit zu nahe gekommen. Mads lässt Tilly nicht allein, und er begreift: Sie stecken beide in einem Spiel, dessen Regeln sie nicht kennen – und dessen Einsatz immer höher wird. Hauptkommissarin Mills, die sonst vor keinem Konflikt zurückschreckt, kann ihm nicht helfen. Die Akte ist gesperrt, der Fall wird ihr entzogen. Unterstützt von seinem exzentrischen Vater und seinem besten Freund, einem passionierten Bestatter, sucht Mads weiter nach der Wahrheit und nach der Botschaft, die Anna ihrer Tochter hinterlassen hat. Denn sie ist der Schlüssel zu allem.
Köllefornia informiert: Über das Buch: Leser schätzen zu Recht Izquierdos leichten, lockeren Erzählstil sowie seine skurrilen, aber liebenswürdigen Charaktere – wie Mads und seinen Vater Fridtjof. Über den Autoren: Andreas Izquierdo ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Er veröffentlichte zahlreiche Romane, u. a. den preisgekrönten historischen Roman "König von Albanien".
Köllefornia's Internettipp:
https://www.dumont-buchverlag.de/
