Sonntag, 10. Juni 2018

Flashes of the Future

Oben links Nam June Paik neben Günther Uecker (Alle Fotos Lydia Tress)

"Flashes of the Future" heißt eine Schau die bis zum 19. August im Ludwigforum Aachen stattfindet.    Eine erfrischende Ausstellung in Zeiten eines erneuten politischen Umbruchs. Was Künstler zu den 1968ern beigetragen haben war nicht ohne. Eine Vielzahl heute weltweit anerkannter Kreativer gingen andere Wege, als die von den Akademien gepredigten Vorgaben. Sie praktizierten und probierten alternative Formen, um eine Öffentlichkeit zu erreichen. Sie machten Fluxus, Happenings, neue Musik sowie andere Theateraufführungen. Diese eckten an, provozierten und machten ebenso Fehler. Aus Fehler lernt man, wie heute erkennbar wird.
Unter den damals "anderen" bildenden Künstlern zählten so kluge Köpfe wie Hans-Peter Alvermann, Joseph Beuys, KP Brehmer, Peter Brüning, Günter Brus, Henri Cartier-Bresson, Christo, Valie Export, Peter Weibel, Hans-Peter Feldmann, Jochen Gerz, Hans Haacke, Anselm Kiefer, Edward Kienholz, Ute Klophaus, Milan Knížák, Jiří Kolář, Arthur Køpcke, Jannis Kounellis, Frank Herzog, Manfred Schnell, Maria Lassnig, Uwe Lausen, Jean-Jacques Lebel, Roy Lichtenstein, Boris Lurie, George Maciunas, Siegfried Neuenhausen, Marcel Odenbach, Yoko Ono, Nam June Paik, A.R. Penck, Wolfgang Petrick, Sigmar Polke, Robert Rehfeldt, James Rosenquist, Dieter Roth, Niki de Saint Phalle, Daniel Spoerri, Günther Uecker, Timm Ulrichs, Wolf Vostell, Franz Erhard Walther, Andy Warhol, Peter Weibel, Wiener Gruppe, Oswald Wiener sowie Lambert Maria Wintersberger.
Diese nur unvollständig wiedergegebene Liste kann nur einen kleinen Ausschnitt darstellen.